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METALLE ZUM SCHNÄPPCHENPREIS – mit Sonderrabatt!

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HO-HO-HORCH, WAS KOMMT VON DRAUSSEN REIN:
Metalle zum Schnäppchenpreis – das ist fein!

Weihnachten ist gerettet: Warenkorb „Schlüsselindustrien“ mit Sonderrabatt!

Wie war das? Unser Herr Bundeskanzler will Weihnachten retten? Tja, unser Tipp lautet: Lassen Sie die Profis ran. Profis wie das Christkind (oder wahlweise den Weihnachtsmann; je nach Gusto …) höchstpersönlich.

Denn es sind die Festtags-Profis, die mit wirklich guten Neuigkeiten aufwarten:

Strategische und Industriemetalle sind im Höhenflug – und der Zenit ist noch lange nicht erreicht!

Es geht aber sogar noch besser:
ALLE Metalle im Portfolio der SMH AG (egal ob Warenkörbe oder Einzeltranchen) befinden sich im Aufschwung und stehen aktuell höher als noch vor einem Jahr.

Und da bekanntlich aller guten Dringe drei sind, hauen wir jetzt noch einen raus:
5 % vorweihnachtlicher Sonderrabatt auf den Warenkorb „Schlüsselindustrien“ (beinhaltet die Metalle Indium, Hafnium, Gallium, Wismut, Tantal & Tellur) – solange der Vorrat reicht!!

Insider-Tipp: Nicht zögern, zuschlagen!

 

Sind es doch vor allem Tellur und Gallium, die alsbald so richtig durch die Decke gehen.
Hier ein paar Fakten zwecks Beweisführung …

  • Durch-die-Decke-Geher A: Tellur. Das steht kurz davor, regelrecht zu explodieren. Weil:Tellur-Forschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena zeigt dessen enormes Potenzial zur Gasspeicherung. „Bahnbrechend für Zukunftstechnologien. Tellur macht wirklich den Unterschied“, so Forschungsleiter Dr. Wolfgang Weigand.

  • Zwei Arbeitsgruppen der ETH Zürich entwickelten jetzt einen neuartigen Lichtdetekor, der künftig wohl die Herstellung von Leuchtdioden und Lichtmodulatoren revolutioniert. Tja, und auch hier macht Tellur den Unterschied …
  • Spanien und Marokko wetteifern gegenwärtig um die Vormachtstellung im Bereich der Gewässer vor der Küste des Westsaharalandes. Dort wurde nämlich das bisher weltweit größte Vorkommen des seltenen Halbmetalls Tellur (findet sich u.a. in Handys, Elektrofahrzeugen und  hocheffizienten Solarzellen) entdeckt. Na ja, „die da oben“ wissen eben, dass es sehr wohl Sinn macht, dem Werteflüsterer Gehör zu schenken …
  • Durch-die-Decke-Geher B: Gallium. Auch hier geht’s steil bergauf. Weil:
  • Das Dresdner Start-up Morpheus entwickelt Mini-Triebwerke für Satelliten, die das Zeug haben, einst sogar unser Sonnensystem zu verlassen. Wichtiger Bestandteil des Kleinst-Triebwerks: Gallium. Warum erklärt Morpheus-Chef Daniel Bock: „Weil wenige Gramm Gallium reichen, um Triebwerke mehrere Jahre lang betreiben zu können.“
  • Forscher an der Cockrell School of Engineering an der University of Austin in Texas haben einen neuen Batterietyp gebaut, der als Revolution am Weg zur Energieversorgung der Zukunft gilt. Was besagte Revolution überhaupt erst möglich macht? Eine Legierung auf Galliumbasis als Kathode.
  • Technischer Weltrekord für CIGS-Solarzellen aus Deutschland: Sie erreichten einen Wirkungsgrad von 24,3 Prozent und benötigen im Vergleich nur etwa ein Zehntel der Energie bei der Herstellung. Projektleiter Prof. Dr. Johannes Windeln von der Wilhelm-Büchner-Hochschule zeigt sich begeistert: „Die Photovoltaik-Anlagen der Zukunft sind schlank und effizient.“ Tja, und was sind die Hauptzutaten der kleinen Solarzellen-Wunder? Gallium … und Indium ist auch dabei.
  • Ein Österreicher namens Peter Schindler entwickelte eine brandneue Methode zur Umwandlung von Wärme in Elektrizität. „Wir haben mit dieser Methode und diesem Material die niedrigste Austrittarbeit erzielt, die je erreicht wurde“, betont Schindler. Und welches Material steckt wohl hinter „Schindlers List“? Gallium …

Fazit: Metalle sind DER Dosenöffner für eine strahlende Zukunft. Sie sind ECHT, wertbeständig und werden von mehr als 90 Prozent aller Industriezweige bitter benötigt. Tendenz konstant steigend.

Und jetzt gibt’s diese Dosenöffner zum Schnäppchenpreis!
5 % SONDERRABATT AUF DEN WARENKORB „SCHLÜSSELINDUSTRIEN“!  

Tja, Herr Bundeskanzler: SO rettet man Weihnachten …

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