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GEHEIMWAFFE WISSENSVORSPRUNG: SOCIAL DISTANCING MAL ANDERS

MACHEN SIE IHR VERMÖGEN KRISENSICHER!
22. März 2020
SEHEN & STAUNEN: DIE WAHRHEIT ÜBER PAPIERGELD
27. April 2020

„Corona – Harvard-Forscher prognostizieren Social Distancing bis 2022“: So titelte die Online-Ausgabe der „Welt“ am 15. April 2020. Was, noch zwei weitere Jahre mindestens 1,5 Meter Abstand vom Mitmenschen, um dem Virus am Ende des Tages ja eins auswischen zu können? Okay, das sind mal so wirklich ……… (setzen Sie hier das Adjektiv Ihrer Wahl ein) Aussichten. Richtig. Aber ein Harvard-Forscher sollte doch eigentlich wissen, wovon er spricht. Oder hat er gar umsonst studiert? Man weiss es nicht genau ...

Was wir allerdings sehr wohl wissen: Als Synonym für „Distanz“ wird oft auch „Vorsprung“ verwendet … etwa im sportlichen Kontext. Also Vorsprung wie Wissensvorsprung – und der schadet bekanntermaßen nie.

Was wir derzeit so zu lesen und zu hören kriegen? Hier ein absolut winziger Auszug jenes Krisengeheuls, das derzeit tagtäglich auf uns einprasselt:

  • Auslandsgeschäft der deutschen Wirtschaft bricht ein (Spiegel online, 16. April 2020)
  • IWF zu globaler Rezession – „Wesentlich schlimmer als Finanzkrise“ (tagesschau.de, 14. April 2020)
  • Bargeldabschaffung – Der nächste Schritt (finanztrends.info, 14. April 2020)
  • Börsen-Crash – Das Beben an der Börse (bild.de, 14. April 2020)

Kurze Zwischenfrage: Haben Sie nicht auch schön langsam das Gefühl, dass es jetzt wirklich mal reicht? Politik und Medien suhlen sich förmlich im Raushauen von Hiobsbotschaften, ob der Bürger daran verzweifelt, juckt keinen. Schluss damit! Wir wollen Positives. Wir wollen Optimismus. Wir wollen Lösungen! Et voilá … denn exakt hier kommt der eingangs erwähnte Wissensvorsprung ins Spiel. Das Wissen um die Kraft Strategischer Metalle als Initialzündung für neu entflammte wirtschaftliche Power. Und das Wissen um die Wucht Strategischer Metalle als elemanterem Bestandteil richtungsweisender Zukunftstechnologien. Wissen Sie das, sind Sie anderen voraus. Das sogar meilenweit, also mit jeder Menge Abstand. Und Abstand halten ist derzeit ja mächtig gefragt …

Barbarisch: Die “ewige” Höhlen-Quarantäne

Dennoch quält Sie vielleicht die eine, entscheidende Frage: Strategische Metalle … was ist das überhaupt? Bitteschön. Klare Frage, klare Antwort: Strategische Metalle, umgangssprachlich auch als Seltene Erden bekannt, finden sich in irgendeiner Form in fast allen Produkten und Technologien, die wir Tag für Tag nutzen. Sie sind sehr knapp, krisensicher und werden von sage und schreibe mehr als 90 Prozent aller Industriezweige bitter gebraucht. So bitter wie der sprichwörtliche Bissen Brot. Auf gut Deutsch: Unser modernes Leben, wie wir es kennen, wäre ohne diese Rohstoffe schlicht und ergreifend unmöglich.

Wie der Alltag im 21. Jahrhundert nun aussähe, würde man Strategische Metalle aus der Gleichung entfernen? Trist … um es mal sanft zu formulieren. Keine Mobilität (weder Flugzeuge noch Autos), keine Computer, keine Smartphones, kein Internet, keine hochmoderne Medizintechnik, keine Raumfahrt, kein Kino, kein TV, kein Maschinenbau, keine grünen, weil umweltschonenden Technologien, kein Fortschritt. Würde sich wohl anfühlen, als wären wir dauerhaft in Quarantäne. Und das in Höhlen, nicht in gemütlichen Wohnzimmern. Denn ohne Strategische Metalle auch kein zeitgemäßes Wohnzimmer …

Wer jetzt meint „Nun gut, wenn das Zeug überall drinsteckt, wird’s ja wohl ausreichend davon geben“, der irrt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ein Beispiel gefällig? Gerne. Die Wahl fällt auf …. ja, auf Hafnium. Es hätte auch jedes andere Metall sein können. Nur der Zufallsgenerator wollte es so …

Hier also der kleine Exkurs in Sachen Hafnium:

  • Wofür wird Hafnium denn gebraucht?

Für

  • Hochleistungskraftwerke am letzten Stand der Technik
  • Kraftwerksicherheit
  • Computerchips
  • Superlegierungen, z.B. bei Blitzlichtlampen mit besonders hoher Lichtausbeute
  • Superlegierungen in Turbinen
  • Falcon 9, die berühmten Recyclng-Raketen von SpaceX
  • thermoelektrische Stromerzeugung
  • die Behandlung von Prostatakrebs; befindet sich zwar noch in der Testphase, die ersten Ergebnisse sehen aber bereits vielversprechend aus

Und wie ist es um die Weltjahresproduktion von Hafnium bestellt?

Bei dieser Frage hilft ein direkter Vergleich …

  • Weltjahresproduktion Silber: 27.500 Tonnen
  • Weltjahresproduktion Hafnium: ziemlich magere 50 Tonnen

Lösung: Mit Metallen durch die Krise

Riesen-Nachfrage, relativ überschaubares Angebot: Wer da nicht zugreift, ist selber Schuld! Und das ist beiliebe nicht nur bei Hafnium der Fall. Es ist nämlich wie’s ist: Strategische Metalle sind die Edelmetalle des 21. Jahrhunderts. Keine gewagte These, sondern Fakten! Zwecks Beweisführung hier noch ein paar schlagende Argumente:

  • Ob es uns passt oder nicht: Wir stehen vor der schwersten Weltwirtschaftskrise seit 1929. Kein Wunder: Wenn die gesamte Wirtschaft auf Geheiß von Regierungen lahmgelegt wird, kommt am Ende des Tages eben Krise dabei raus. Aber was passiert nach jeder Krise? Das Anwerfen des abgestorbenen Wirtschaftsmotors … mit weit mehr Power als davor! Bedeutet also: Nach Verstummen des Krisengejammers wird doppelt und dreifach soviel produziert wie vor Corona – und das weltweit! War nach Krisen immer schon so – und wird auch diesmal so sein. Selbst Gabriel Felbermayr, Chef des Instituts für Weltwirtschaft, schlägt in dieselbe Kerbe: „Wir gehen davon aus, dass in der zweiten Jahreshälfte ein Aufschwung einsetzen wird. Er könnte auch recht stark ausfallen, da die Verbraucher einen Teil ihrer Nachfrage nach Gütern nachholen müssen oder wollen.“ Und da – wie gesagt – mehr als 90 Prozent aller Industriezweige nach Strategischen Metallen lechzen, ist wohl niemand in der Lage, sich den explosionsartig steigenden Bedarf auch nur ansatzweise auszumalen.
  • Damit nicht genug: Wir befinden uns an der Schwelle einer technologischen Revolution in Bereichen wie Mobilitäts-, Medizin- und IT-Technik. Von mehr als 6000 Patenten ist die Rede, die nach der Krise Schritt für Schritt freigegeben werden sollen, um ein neues High-Tech-Zeitalter einzuläuten. Im Klartext: Neue Technologien = Neue Märkte = Noch mehr Bedarf an Strategischen Metallen!
  • Und es wird noch verheißungsvoller: Stichwort Indien. Im zweitbevölkerungsreichsten Land der Welt wurde vor einigen Jahren ein 20 Milliarden Dollar schweres Projekt verabschiedet, das jedem Hotel, Krankenhaus und Industriegebäude verpflichtend abverlangt, eine Solaranlage installieren zu MÜSSEN. Ein Projekt, das nach zäher Vorbereitung nun langsam an Fahrt aufnimmt. Der Grund für Indiens Solar-Offensive: 300 Millionen Inder leben ohne Strom … noch. Haben diese 300 Millionen dann alsbald mal Strom, erwacht natürlich deren Lust nach Annehmlichkeiten. Annehmlichkeiten wie Kühlschrank, Herd, TV oder Internet … für unsereins also Grundausstattung. Für Inder allerdings Luxus – und dieser Luxus verlangt erneut nach Metallen. Metallen in einem Ausmaß, den wohl noch kaum jemand am Schirm hat …
  • Noch was … wir zitieren welt.de vom 17. Februar 2020: „Gigantischer 3-D-Drucker baut zweistöckiges Haus in Rekordzeit. Bis 2030 sollen in Dubai 25 Prozent aller Neubauten durch 3-D-Druck entstehen. In nur 17 Tagen hat ein riesiger Drucker ein Haus mit einer Fläche von fast 700 Quadratmetern entstehen lassen.“ Klingt verdächtig nach Revolution auch im Hausbau. Tja, und was wird wohl zum „Haus-Druck“ benötigt? Richtig – Strategische Metalle! Die Antwort lag ja förmlich auf der Hand …

Verknappung als Chance

Wie heißt es immer so schön? Wissen ist Macht. Macht aber rein gar nix, wenn Sie jetzt wissen, welch Potenzial in Strategischen Metallen steckt – und die anderen noch nicht. Deshalb sprachen wir eingangs ja vom ominösen Wissensvorsprung. Und dass der Sprung nach vorne noch größer ausfällt, sollten Sie auch wissen, dass …

  • … die Bergung von metallischen Rohstoffen durch Roboter am Meeresboden in 8000 Meter Tiefe unmittelbar bevorsteht. Unmittelbar im Sinne von ab ca. 2035. Weshalb ist schnell erklärt: Die Ausbeute aus der oberirdischen Erdkruste ist laut zahlreichen unabhängigen Forscherteams in etwa 15 Jahren Geschichte, danach geht’s ab in die Tiefen der Ozeane. Wer das schon erkannte? Wladimir Putin. Er hat sich bereits vorausschauend die Arktis gesichert, um sich in naher Zukunft nach Herzenslust an deren metallischen Rohstoffen verlustieren zu können.
  • … sich schon jetzt eine dramatische Verknappung der Marktsituation abzeichnet. Auch hier zitieren wir. Diesmal focus.de vom 10. April 2020: „Nicht nur bei Lebensmitteln drohen Engpässe – China will Rohstoffe für sich behalten. Bei wichtigen Rohstoffen hat China eine enorme Marktmacht. Diese Tatsache droht infolge der Coronakrise zum Verhängnis zu werden, denn die Volksrepublik könnte bald stärker auf eigene Nutzung angewiesen sein. Die Folge: Die Belieferung von Handelspartnern wie Deutschland gerät in Gefahr.“ Es kommt aber noch dicker: Die EU befindet sich ohnehin in der Rolle des Bittstellers, da Europa über nahezu keinerlei Vorkommen der dringend benötigten Metall-Rohstoffe verfügt. Und „nahezu keinerlei“ heißt hier tatsächlich beinahe null, nada, nix! Tja, und „dank Corona“ ist aktuell jedweder Schiffs- und Flugverkehr lahmgelegt, was bedeutet, dass Europa schon jetzt an so gut wie keine Metalle mehr rankommt. DIE EU HAT BEREITS EIN RIESIGES VERSORGUNGSPROBLEM! Lassen Sie das mal in Ruhe sickern …

 

Kurz durchatmen und analysieren. Also …

  1. Ohne Strategische Metalle kein modernes Leben.
  2. Der Bedarf an metallischen Rohstoffen könnte in Kürze regelrecht explodieren.
  3. Die EU hat alles, nur keine „Seltenen Erden“! Europa ist also auf fremde Hilfe angewiesen!

Die einzig logische Schlussfolgerung: Strategische Metalle kaufen – JETZT! Zumal es sich um einen sehr kleinen und knappen Markt handelt, der nach schnellstmöglicher Entscheidungsfreudigkeit förmlich schreit! Stellen Sie sich mal Folgendes vor: In zwei, drei Jahren wollen Sie kaufen – und nicht mal mehr wir, die bestens vernetzte SMH AG, sind in der Lage, Ihnen Metalle besorgen zu können. Das soll und darf nicht sein. Deshalb nochmals der Appell: Möchten Sie kaufen, dann bitte JETZT!

Ach, und es gibt einen weiteren Grund, keinesfalls zu zögern. Aktuell gelten Strategische Metalle noch als Geheimtipp. Keiner spricht davon. Keiner schreibt darüber. Kein TV-Format nimmt sich des Themas ausführlich an. Wird aber nicht mehr lange so bleiben. Nennen Sie allerdings dann, wenn alle darüber reden, Strategische Metalle bereits Ihr eigen, ist eines klar wie Kloßbrühe: Sie haben es prächtig verstanden, Ihren Wissensvorsprung zu nutzen! Bravo! Weil wenn schon wissenstechnisches „Social Distancing“, dann soll es sich gefälligst auch lohnen.

Gerade im Hinblick auf eine bevorstehende, unausweichliche Wirtschafts- und Bankenkrise haben sich in allen Krisen Metalle als unvergängliche Wertspeicher bewährt. Da zudem das Wort „Enteignung“ in Politiker-Kreisen schon jetzt die Runde macht ist es mit Sicherheit von Vorteil, wenn Ihre Metalle in der Schweiz – also außerhalb der EU – sicher geschützt vor dem Zugriff von Staaten und Zentralbanken lagern. Wissen ist Macht ist nur die halbe Wahrheit. Angewandtes Wissen ist Macht.

Deshalb handeln Sie JETZT!

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